Zum Inhalt
Die Versorgung
pflegebedürftiger alter Menschen 15
- Der Begriff der
Pflegebedürftigkeit –
Definition und
Abgrenzung5
- Rechtliche
und finanzielle Absicherung bei Pflegebedürftigkeit
- Pflegebedürftigkeit
in Deutschland. 18
Pflegebedürftigkeit
im Sinne des SGB XI18
Pflegebedürftigkeit
außerhalb des SGB XI 20
- Ambulante
Versorgungsleistungen bei Pflegebedürftigkeit 21
Unterstützung
durch die Familie und das soziale Netzwerk. 22
Unterstützung
durch professionelle Hilfeleistungen 23
Die
Rolle der professionellen
Pflege. 23
Professionelle
Hilfe durch Soziale
Arbeit 24
Ambulante
vs. stationäre Versorgung bei Pflegebedürftigkeit 25
Die
Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Versorgungssituation
Pflegebedürftiger 27
- Die
demographische Entwicklung der Bevölkerung. 27
Die
Entwicklung der ferneren Lebenserwartung. 27
Morbiditätsentwicklung. 28
Die
Entwicklung von Prävalenz und Versorgungsbedarf bei
Pflegebedürftigkeit
Veränderung
von Familienstrukturen und intergenerationellen
29
Beziehungen. 30
- Der
Strukturwandel im Alter 32
- Konsequenzen
für die Situation Pflegebedürftiger 34
Pflege-
und
gesundheitspolitische Herausforderungen 39
- Pflegepolitische
Aspekte 39
Defizite
und Probleme der Sozialen Pflegeversicherung 39
Pflegebedürftigkeit
und Sozialhilfe41
Reformbedarf
und mögliche Reformansätze der Pflegepolitik. 42
- Gesundheitspolitische
Aspekte. 44
- Perspektiven
sozialer Sicherung bei Pflegebedürftigkeit 47
Determinanten
der Institutionalisierung bei Pflegebedürftigkeit
- Institutionalisierungsrisiken
– eine Auswertung von Ergebnissen statistischer Erhebungen. 49
- Subjektive
Gründe des Heimeintritts. 52
- Entstehungsprozesse
der Institutionalisierung nach Wissert 53
- Probleme
informeller Pflege. 55
Die
Bereitschaft zur Pflegeübernahme. 55
Konsequenzen
der Pflegeübernahme. 57
Belastungen
der
Hauptpflegepersonen. 57
Einflussfaktoren auf das subjektive
Belastungsempfinden
Pflegender 59
Probleme
der Inanspruchnahme unterstützender Hilfen 60
- Defizite
professioneller Pflege. 62
Gründe
für den Heimeintritt – eine empirische Erhebung in Pflegeheimen
der AWO .. 67
Wahl
der Untersuchungsmethode 68
Konstruktion
des Fragebogens. 69
Durchführung
der Erhebung 70
Validität
der Ergebnisse. 71
- Darstellung
der Ergebnisse. 71
Angaben
zur Person. 71
Herkunftsort 77
Entscheidungsgründe
für ein Pflegeheim der AWO 78
Heimeintrittsgründe. 79
Gesundheitliche
Gründe. 79
Heimeintritt aufgrund der
Wohnsituation 82
Soziales Netzwerk. 82
Pflegebegründete Ursachen. 83
Weitere Gründe. 85
- Interpretation
der Ergebnisse. 85
Gründe
für die Aufnahme in ein Pflegeheim – eine Auswertung
von
Anträgen auf stationäre Pflege bei der Pflegekasse der AOK
Thüringen 93
Auswahl
der Versichertendaten. 93
Durchführung
der Erhebung 94
Validität 94
- Darstellung
der Ergebnisse. 95
- Interpretation
der Ergebnisse
. 98
Impulse
zur Stärkung der häuslichen Versorgung 103
Integration
professioneller und informeller Hilfen an der Schnittstelle Lebenswelt 103 - Vernetzung
sozialer Dienste. 105
Vernetzungsmodelle. 106
Mittelbare
oder indirekte
Formen
der Vernetzung. 106
Unmittelbare oder direkte
Formen
der Vernetzung. 107
Care
Management,
Disease Management, Managed Care. 107
Case Management 107
Voraussetzungen
für eine gelingende Vernetzung. 108
- Pflegeflankierende
Hilfen zur Sicherung der häuslichen Versorgung. 109
Steuerung
der pflegerischen Infrastruktur durch die Kommunen.... 110
Angebotssteuerung
durch die Kommunen am Beispiel
Nordrhein-Westfalens. 111
Der
Einsatz ehrenamtlicher Kräfte zur Sicherung pflegeflankierender
Hilfen 113
- Angebotssteuerung
und Nachfrageorientierung sozialer Dienstleistungen durch den Einsatz
personenbezogener Budgets. 114
Ziele
der Einführung personenbezogener Budgets. 114
Voraussetzungen
für die Wirksamkeit des personenbezogenen Budgets hinsichtlich
Qualität und Effizienz. 115
Die
Implementierung des Budgets im SGB XI 117
Das
trägerübergreifende
Persönliche
Budget nach §
35a SGB XI 117
Das personenbezogene Budget nach
§
8 Abs. 3 SGB XI 118
- Die
Entlastung Pflegender von Pflegebedürftigkeit mit allgemeinem
Betreuungsbedarf durch das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz
- Das Bundesmodellprogramm
„Altenhilfestrukturen der
Zukunft“
Strukturentwicklung,
Vernetzung und Case Management 124
Netzwerkbildung
und -gestaltung 124
Case
Management 125
Praxisbeispiel der Vernetzung:
HomeCare Nürnberg als Servicecenter für das Praxisnetzwerk
Nürnberg Nord 126
Verbesserung
der Versorgung und Betreuung im häuslichen Bereich. 127
Mobilisierung
von ehrenamtlichen Helfern zur Betreuung von
Hilfe- und Pflegebedürftigen. 129
Pflegeflankierung
als Herausforderung an die Soziale Arbeit.... 133
- Neuorientierung
der Sozialen Arbeit in der Pflege. 133
- Anforderungen
an ambulante pflegebegleitende Soziale Arbeit 137
- Entwicklungsperspektiven
für die Praxis Sozialer Arbeit 139
Resümee. 145
Siehe auch:
Bestellung
über E-Mail: pfv@freire.de
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