Anja Reißmann

Pflegebedürftigkeit und Institutionalisierung

Chancen und Grenzen häuslicher Pflege

ISBN 3-86585-405-2
174 S. - € 21,90

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Zum Inhalt

Die Versorgung pflegebedürftiger alter Menschen  15
  • Der Begriff der Pflegebedürftigkeit – Definition und Abgrenzung5
  • Rechtliche und finanzielle Absicherung bei Pflegebedürftigkeit
  • Pflegebedürftigkeit in Deutschland. 18
Pflegebedürftigkeit im Sinne des SGB XI18
Pflegebedürftigkeit außerhalb des SGB XI 20
  • Ambulante Versorgungsleistungen bei Pflegebedürftigkeit 21
Unterstützung durch die Familie und das soziale Netzwerk. 22
Unterstützung durch professionelle Hilfeleistungen  23
Die Rolle der professionellen Pflege. 23
Professionelle Hilfe durch Soziale Arbeit 24
Ambulante vs. stationäre Versorgung bei Pflegebedürftigkeit 25


Die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die
Versorgungssituation Pflegebedürftiger
  27
  • Die demographische Entwicklung der Bevölkerung. 27
Die Entwicklung der ferneren Lebenserwartung. 27
Morbiditätsentwicklung. 28
Die Entwicklung von Prävalenz und Versorgungsbedarf bei
          Pflegebedürftigkeit
Veränderung von Familienstrukturen und  intergenerationellen     
29                    Beziehungen. 30
  • Der Strukturwandel im Alter 32
  • Konsequenzen für die Situation Pflegebedürftiger 34

Pflege- und gesundheitspolitische Herausforderungen  39
  • Pflegepolitische Aspekte 39
Defizite und Probleme der Sozialen Pflegeversicherung 39
Pflegebedürftigkeit und Sozialhilfe41
Reformbedarf und mögliche Reformansätze der Pflegepolitik. 42
  • Gesundheitspolitische Aspekte. 44
  • Perspektiven sozialer Sicherung bei Pflegebedürftigkeit 47

Determinanten der Institutionalisierung bei Pflegebedürftigkeit
  • Institutionalisierungsrisiken – eine Auswertung von Ergebnissen statistischer Erhebungen. 49
  • Subjektive Gründe des Heimeintritts. 52
  • Entstehungsprozesse der Institutionalisierung nach Wissert 53
  • Probleme informeller Pflege. 55
Die Bereitschaft zur Pflegeübernahme. 55
Konsequenzen der Pflegeübernahme. 57
Belastungen der Hauptpflegepersonen. 57
Einflussfaktoren auf das subjektive Belastungsempfinden     Pflegender 59
Probleme der Inanspruchnahme unterstützender Hilfen  60
  • Defizite professioneller Pflege. 62
 
Gründe für den Heimeintritt – eine empirische Erhebung in  Pflegeheimen der AWO .. 67
  • Methodisches Vorgehen  68
Wahl der Untersuchungsmethode  68
Konstruktion des Fragebogens. 69
Durchführung der Erhebung  70
Validität der Ergebnisse. 71
  • Darstellung der Ergebnisse. 71
Angaben zur Person. 71
Herkunftsort 77
Entscheidungsgründe für ein Pflegeheim der AWO   78
Heimeintrittsgründe. 79
Gesundheitliche Gründe. 79
Heimeintritt aufgrund der Wohnsituation  82
Soziales Netzwerk. 82
Pflegebegründete Ursachen. 83
Weitere Gründe. 85
  • Interpretation der Ergebnisse. 85

Gründe für die Aufnahme in ein Pflegeheim – eine Auswertung  von Anträgen auf stationäre Pflege bei der Pflegekasse der AOK Thüringen  93
  • Methodisches Vorgehen  93
Auswahl der Versichertendaten. 93
Durchführung der Erhebung  94
Validität 94
  • Darstellung der Ergebnisse. 95
  • Interpretation der Ergebnisse
. 98
Impulse zur Stärkung der häuslichen Versorgung  103
    Integration professioneller und informeller Hilfen an der Schnittstelle Lebenswelt 103
  • Vernetzung sozialer Dienste. 105
Vernetzungsmodelle. 106
Mittelbare oder indirekte Formen der Vernetzung. 106
Unmittelbare oder direkte Formen der Vernetzung. 107
Care Management, Disease Management, Managed Care. 107
Case Management 107
Voraussetzungen für eine gelingende Vernetzung. 108
  • Pflegeflankierende Hilfen zur Sicherung der häuslichen Versorgung. 109
Steuerung der pflegerischen Infrastruktur durch die Kommunen.... 110
Angebotssteuerung durch die Kommunen am Beispiel    Nordrhein-Westfalens. 111
Der Einsatz ehrenamtlicher Kräfte zur Sicherung pflegeflankierender Hilfen  113
  • Angebotssteuerung und Nachfrageorientierung sozialer Dienstleistungen durch den Einsatz personenbezogener Budgets. 114
Ziele der Einführung personenbezogener Budgets. 114
Voraussetzungen für die Wirksamkeit des personenbezogenen Budgets hinsichtlich Qualität und Effizienz. 115
Die Implementierung des Budgets im SGB XI 117
Das trägerübergreifende Persönliche Budget nach § 35a SGB XI 117
Das personenbezogene Budget nach § 8 Abs. 3 SGB XI 118
  • Die Entlastung Pflegender von Pflegebedürftigkeit mit allgemeinem Betreuungsbedarf durch das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz
  • Das Bundesmodellprogramm „Altenhilfestrukturen der Zukunft“
Strukturentwicklung, Vernetzung und Case Management 124
Netzwerkbildung und -gestaltung  124
Case Management 125
Praxisbeispiel der Vernetzung: HomeCare Nürnberg als Servicecenter für das Praxisnetzwerk Nürnberg Nord  126
Verbesserung der Versorgung und Betreuung im häuslichen Bereich. 127
Mobilisierung von ehrenamtlichen Helfern zur Betreuung von Hilfe- und Pflegebedürftigen. 129

Pflegeflankierung als Herausforderung an die Soziale Arbeit.... 133
  • Neuorientierung der Sozialen Arbeit in der Pflege. 133
  • Anforderungen an ambulante pflegebegleitende Soziale Arbeit 137
  • Entwicklungsperspektiven für die Praxis Sozialer Arbeit 139

Resümee. 145


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updated 04.09.2006